„Ich bin die Auferstehung und das Leben!“

Planung und Weg zum Bau der Neufahrner Auferstehungskirche

Die erste Bedarfszuweisung der evangelisch-lutherischen Landeskirche lässt bis zum 22.09.1959 auf sich warten.

Im November 1959 wird schließlich der Grundstein für die Kirche gelegt.

In der Grundstein-Urkunde ist zu lesen, dass die Kirche „Auferstehungskirche heißen soll im Wissen darum, dass allein der auferstandene und lebendige Herr die Kirche trägt und erhält…
Denn Christus spricht:
Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben ob er gleich stürbe; und wer da lebt und glaubt an mich, der wird nimmermehr sterben!“. (Johannes 11,25)

 

Renate Jung

Grundsteinlegung der Neufahrner Auferstehungskirche im November 1959: v. r.: Pfarrer Emil Hofmann mit Urkunde, Dekan und Kirchenrat Paul Krauß und Pfarrer Karl Glaser von der Muttergemeinde Freising.